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Besichtigungstermine: Darauf sollten Sie als Eigentümer achten

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen oder vermieten wollen, ist Zeit für Sie eine wertvolle Ressource. Denn längere Leerstände verursachen zusätzliche Kosten, die die Rentabilität der Immobilie verringern. Umso wichtiger ist es daher, ein Objekt schnell und vor allem an einen geeigneten Interessenten zu vermieten oder zu verkaufen. Doch worauf sollten Sie hier besonders achten? Bei HVW Center Marianne und Jasmin Rosner in Leipzig geben wir Ihnen wertvolle Tipps für eine reibungslose Durchführung und ein sicheres Auftreten bei Besichtigungsterminen.

Die Wahl der Besichtigungsart

Generell verfügen Sie als Eigentümer über verschiedene Möglichkeiten, eine Besichtigung zu organisieren. So können Sie aus den folgenden drei Formen wählen:

  • Die Einzelbesichtigung
  • Die Gruppenbesichtigung
  • Die Massenbesichtigung

Die Einzelbesichtigung sieht vor, dass immer nur ein Interessent zur selben Zeit das Objekt besichtigt. Diese Variante erlaubt es dem Interessenten, sich das Objekt in Ruhe anzusehen. Sie können im Einzelgespräch außerdem mehr über die Interessenten erfahren. Nachteilig ist allerdings der relativ hohe Zeitaufwand, den Sie bei jeder Einzelbesichtigung haben.

Eine Gruppenbesichtigung ist hier deutlich ökonomischer. Bei einer solchen legen Sie zwei bis drei Termine fest, an denen mehrere Bewerber zugleich die Immobilie besichtigen. Dabei sollten Sie sich im Voraus Unterlagen der Bewerber zusenden lassen und eine Vorauswahl treffen. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass nur realistische Kandidaten die Immobilie besichtigen.

Bei der Massenbesichtigung hingegen treffen Sie keine Vorauswahl. Stattdessen laden Sie alle Interessenten zu einem einzigen Termin ein. Der Vorteil besteht in der hohen Anzahl der potenziellen Bewerber. Nachteilig ist dagegen, dass Sie bei Massenbesichtigungen schnell den Überblick verlieren können. Daneben ist die Besichtigung für die einzelnen Personen oftmals mit viel Stress verbunden und kann so auch einen negativen Eindruck der Immobilie und des Eigentümers hervorrufen.

Ihr Auftreten: seriös und offen

Neben der Art der Besichtigung ist vor allem Ihr persönliches Auftreten bei der Besichtigung entscheidend. Nicht nur die Interessenten, sondern auch Sie sollten einen überzeugenden Eindruck hinterlassen. Seien Sie daher pünktlich zum vereinbarten Termin vor Ort. Wählen Sie außerdem Ihre Kleidung nicht zu leger. Sie müssen nicht zwingend mit Anzug und Krawatte oder im Kostüm erscheinen – kurze Hose und Flip-Flops vermitteln jedoch keinen seriösen Eindruck.

Bereiten Sie sich außerdem gut auf mögliche Fragen vor. Auch Sie selbst sollten die Interessenten mit Fragen konfrontieren, um einerseits Interesse und Aufgeschlossenheit zu signalisieren. Andererseits erfahren Sie so auch mehr über die Interessenten selbst und können dadurch eine bessere Entscheidung fällen.

Vorbereitung ist die halbe Miete

Schon vor dem eigentlichen Besichtigungstermin sollten Sie aktiv werden und den Termin gut vorbereiten. Am besten beantworten Sie daher schon im Voraus grundlegende Fragen wie beispielsweise zur Größe und Lage der Immobilie sowie zum Grundriss. Sie machen damit einen kompetenten Eindruck und ersparen sich außerdem die Mühe, die immer gleichen Fragen bei der Besichtigung beantworten zu müssen. Stellen Sie am besten auch eine Übersicht mit Informationen wie der Verkehrsanbindung, der örtlichen Infrastruktur und anderen wichtigen Details zusammen.

Daneben sollten Sie über eventuelle Mängel der Immobilie informiert sein. Gerade, wenn Sie ein Objekt verkaufen wollen und Interessenten auf solche Mängel nicht hinweisen, kann dies später in langwierigen und kostspieligen Rechtsstreitigkeiten münden. Am besten ist es, wenn Sie die Mängel von sich aus ansprechen, da Interessenten sonst schnell den Eindruck haben könnten, dass Sie ihnen Informationen vorenthalten. Somit sind Sie auch hier auf der sicheren Seite, wenn Sie schon vorab die wichtigsten Daten liefern.

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